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Neues aus deinem Gemeinwohlstaat

Gemeinwohlkasse: Ist die BaFin mit ihrem Latein am Ende?

Die derzeitigen Zustände zeigen jedem Menschen ganz deutlich: Es kann nicht so weiter gehen! Unwetterkatastrophen, Ausbeutung von Mensch, Tier und Natur, Inflation, Kriminalität und viele weitere Symptome des kranken Systems können nicht mehr ignoriert werden. Die "Corona"-Plandemie sorgt dafür, dass jeder Mensch sich mit der Systemfrage beschäftigen muss und nicht mehr ausweichen kann. Denn wir alle stehen an einem Scheideweg: Werden wir uns weiter beugen, unser Gewissen verraten und uns in ein System des Satanismus einfügen - oder werden wir unsere Schöpferkraft nutzen und uns nicht korrumpieren lassen?

Gehe ich mit dem alten System unter oder entwickle ich mich organisch in eine goldene Zukunft, in einem echten Gemeinwohlsystem?

Das große Umverteilungssystem ist an sein Ende gekommen und wird entweder durch ein neues Umverteilungssystem ersetzt werden - oder durch eines, in dem die Brüderlichkeit im Wirtschaftsleben nach Rudolf Steiner beachtet wird und in dem Wohlstand für alle Menschen möglich ist. Es wird ein System sein, in dem Tiere nicht mehr als seelenlose Produktionsmittel angesehen werden und auch die Natur ein eigenes Recht auf körperliche Unversehrtheit hat. Dies alles ist bereits jetzt in der Verfassung des Gemeinwohlstaates verankert.

Da Peter bereits vor rund 15 Jahren wusste, welche Herausforderungen auf uns als Menschheit zukommen werden - in einer Zeit, in der nur die fortschrittlichsten Denker diese Entwicklung am Horizont sahen -, entwickelte er erst in der Theorie und dann zusammen mit anderen in praktischer Forschung den ersten Gemeinwohlstaat!

Das Geldsystem ist das wichtigste Werkzeug der Ausbeutung und der Unterdrückung der Menschheit. Deshalb war ein neues und gerechtes Geld-, Banken- und Wirtschaftssystem von Beginn an ein zentraler Punkt des neuen Gemeinwohlstaates. Alles wurde erneuert - die Währung, das Bankensystem, der Wirtschaftskreis und auch das Unternehmertum.

Die Bankenaufsicht BaFin - welche anfangs die Rechtmäßigkeit unserer Unabhängigkeit von ihrer Aufsicht anerkannte, und dann später mit großer Vehemenz versuchte, das neue System zu verhindern und nicht mal vor illegalen Razzien mit über 150 Sondereinsatzkräften zurückschreckte -, scheint jetzt immer mehr mit ihrem Latein am Ende zu sein.

BaFin zur Kooperationskasse vom 10.08.2011 - Quelle: siehe unten

Im Jahr 2018 hob der Bundesgerichtshof die Verurteilung gegen Peter wegen angeblicher unerlaubter Bankgeschäfte und Untreue auf und fügte der BaFin ihre vielleicht größte Niederlage zu. Sie hatte über 10 Jahre lang versucht, ihr Kontrollsystem aufrecht zu halten - mit medialen Hetzkampagnen, mehreren Groß-Razzien mit Sondereinsatzkommandos, einer illegalen Kompletträumung eines Geländes und der knapp 40 Menschen, die auf diesem lebten - und zur Krönung noch 1 Jahr und 10 Monate unschuldige Untersuchungshaft für Peter. 

Am Ende war klar - alle Aktionen des Bankenkartells waren illegal und das neue Geldsystem ohne Ausbeutung und Verschuldung ist legal!

Seit dem wird das neue Gemeinwohlsystem mit großen Schritten weiter etabliert. Mittlerweile gibt es in Ulm, Dresden, Wittenberg und Menden Repräsentanzen der Gemeinwohlkasse.  Der Kadari-Marktplatz kann mit der E-Mark genutzt werden und auch Betriebsgründungen in unserem System erfreuen sich großer Beliebtheit.

Vor einiger Monaten hatte die BaFin wieder begonnen Briefe zu schreiben, in denen sie mit den alten und durch den Bundesgerichtshof widerlegten "Argumenten" versucht, die Beteiligten zu verunsichern. Darüber haben wir hier berichtet. Natürlich wurde gegen diese "Bescheide" fristgerecht Widerspruch eingelegt.

Natürlich wurden die Widersprüche mit Einschreiben und Rückschein gesendet. Dies ist nötig, damit "Behörden" und "Anstalten" nicht behaupten können, ein Widerspruch wäre nicht oder nicht fristgerecht eingelegt worden.

Niemand in der BaFin möchte Verantwortung übernehmen?

Haben die Mitarbeiter in der BaFin mittlerweile selbst Gewissensbisse und stehen nicht mehr hinter den Tätigkeiten, die ihnen aufgetragen werden? Wenn man sich die beiden Rückscheine ansieht, welche im Rahmen des Schriftwechsels bezüglich der Gemeinwohlkasse Dresden an die BaFin gesendet wurden, dann drängt sich dieser Verdacht auf.

Im ersten Rückschein wurde noch eine unleserliche Unterschrift und ein "vermutlich" unwahrer Familiennamen angegeben, womit nicht nachvollziehbar ist, wer die Annahme bestätigt hat. Im zweiten Rückschein wurde dann weder ein Name noch eine Unterschrift eingetragen. Dies ist ein eindeutiger Verstoß gegen die Vorgaben zur Annahme eines Schriftsatzes mit Rückschein und zeigt auf, dass selbst die Mitarbeiter der BaFin nicht mehr mit ihrem Namen Verantwortung übernehmen möchten.
Da passt es in das Bild, dass der langjährige Verantwortliche der BaFin, Herr Gohr, scheinbar mittlerweile auch ersetzt wurde und nicht mehr die Verantwortung übernimmt.

Durch dieses Verhalten zeigt sich: Die BaFin ist offensichtlich mit ihrem Latein am Ende und selbst ihre Mitarbeiter scheinen nicht mehr hinter den illegalen Tätigkeiten zu stehen ... Denn sie wissen: Der Menschensohn und das neue System sind nicht aufzuhalten. Vielleicht möchten sie dies mittlerweile auch nicht mehr verhindern?

Unten stellen wir dir die Schriftsätze zum Herunterladen zur Verfügung. So kannst du dir ein eigenes Bild machen.

Wir empfehlen dringend das Schreiben "Widerspruch gegen die Einstellungsanordnung an die BaFin ", dieses wird für viel Erhellung sorgen und erklärt sehr viele Hintergründe zum Weltgeschehen und zum System.

Wir freuen uns, wenn du mit uns zusammen die bessere Welt aufbaust und Teil unserer Gemeinwohlbewegung wirst und mit uns das erste autarke und coronafreie Gemeinwohldorf aufbaust!


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Edel sei der Mensch, hilfreich und gut!


Johann Wolfgang von Goethe

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