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DE

Für ein neues Geldsystem

Einlassung zum Geldsystem und Gewissensnöte

Im Zuge der derzeitigen Verhandlung am Landgericht in Halle hat Peter die Möglichkeit, Einlassungen zum Verfahren zu machen. Dies kann genutzt werden um weiterführende Erklärungen zum Sachverhalt zu geben. z.B. zu Zeugenaussagen, Aussagen der Richter, in das Verfahren eingeführte Beweismittel, etc.

Peter hat diese Einlassung mündlich vorgetragen um weitere Zusammenhänge des kriminellen Geldsystems darzulegen und seine daraus resultierende Gewissensnöte als Handlungsmotiv zu benennen. Wir haben diesen Vortrag, soweit es uns möglich, war schriftlich aufgezeichnet.

Einlassungen zu weiteren Zusammenhängen und Tatsachen des Geldsystems, Darlegungen zu meinen Gewissensnöten!

Ich bemühe mich darum, dass die Menschen wieder ihrem Gewissen folgen können und ausschließlich gemeinwohlföhrderliche Entscheidungen treffen können. Weil dies im bundesdeutschen System selbst nicht immer möglich ist, habe ich selbst schwere Gewissensnöte und nutze die Gestaltungsspielräume des Artikel 2 im neuen Grundgesetz, um verschiedene verbundene Strukturen zu schaffen, die als Alternative zum Raubtierkapitalismus wieder zu einer verbesserten freiheitlich demokratischen Grundordnung führen sollten und können. Das soll nun hier näher erläutert werden.
Es würde meine Würde verletzen, müsste ich gezwungen sein, tatenlos dabei zu zusehen, wie die Menschheit durch die von ihr geschaffenen Systemstrukturen weiterhin ihre eigene Lebensgrundlage zerstört und damit auch sich selbst schadet. Nur einige wenige Beispiele von Missständen, die sehr nahe mit dem bestehenden Geld- und Bankenwesen zu tun haben und die von jenen Kreisen gefördert oder erzeugt werden.
 
  • Die Bundesregierung in Gestalt des Herrn Gabriel hat im Jahr 2016 Waffenexporte in Rekordhöhe von 7 Milliarden € genehmigt und zu verantworten. Der Export von Kleinwaffen liegt um 47%.

  • Es gibt gegenwärtig etwa 200 bewaffnete Konflikte auf der Erde.

  • Die Kriegsflüchtlinge und die Opfer der Kriege werden immer zahlreicher.

  • Es schwimmen mehrere Plastikinseln im Stillen Ozean, die die Größe von Frankreich überschreiten.

  • Die Kinderzahl in Altersarmut wächst in der Bundesrepublik immer weiter und hat längst einen zweistelligen Prozentsatz in der Bevölkerung erreicht.

  • In der Bundesrepublik werden 6% aller Jungen und 13% aller Mädchen sexuell missbraucht. Das kann man wohl schon als eine Volkskrankheit bezeichnen.

  • Die Deutsche Bank hat gerade 533 Mio. € Strafe in den USA und England zu zahlen für ihre Geldwäschetätigkeiten in einer Höhe von 10 Milliarden €.
  • Diese Bank hat Benjamin Michaelis wg. Geldwäsche angezeigt. Diese Bank hat sich unter falschem Vorwand geweigert, die Überweisung für eine Gasrechnung zu tätigen, damit uns nicht der Strom und das Gas abgestellt wird. Diese Vorgänge finden Sie auch in den Akten und in meiner letzten Einlassung.

  • Es bestehen nur noch 8 % des brasilianischen Amazonas-Regenwaldes.

  • In den letzten 40 Jahren hat die Menschheit 56 % aller Wirbeltiere getötet.



Wollen wir als Menschheit so weiter machen? Wollen Sie so weiter machen?

Um so etwas und noch viel mehr, mache ich mir Gedanken und finde Lösungen dazu. Diese Probleme lassen sich ja nicht lösen, in dem man genau so weiter macht, wie bisher. Denn die bestehenden Denk- und Verhaltensweisen haben die Probleme erst erzeugt. Mit der Beibehaltung der Systeme behält man auch die Probleme weiter. Es gilt, ganz neue Wege zu gehen.

Gem. Artikel 1 Grundgesetz in Verbindung mit Artikel 2 im neuen Grundgesetz steht mir das Recht zu, zu tun, was immer ich will, so lange ich nicht die Rechte anderer Menschen oder Personen oder das Sittengesetz oder die sog. verfassungsmäßige Ordnung verletze. Es ist für mich bisher noch nicht ersichtlich, wodurch ich dieses Prinzip verletzt haben sollte. Ich und die Gemeinschaft bemühen sich darum, diese Probleme in das Bewusstsein der Menschen zu bringen und Lösungen dafür zu liefern. Das ist unsere subsidiäre Hilfsverpflichtung, resultierend aus der Präambel des Artikel 23 Grundgesetz und auch unser vorrangiges Recht, aufgrund des Aufbauprinzipes der Subsidarität in Europa. Die Bundesrepublik hat diese Grundrechte als Gestaltungsspielraum und Gestaltungsauftrag gewährt.

Dazu zwei Entscheidungen des sog. Bundesverfassungsgerichtes:
„Die Vereinigungsfreiheit gibt uns das Recht, sich mit Anderen auf Dauer in gefestigten Organisationen zu beliebigen Zwecken zusammen zuschließen und schützt das Prinzip freier sozialer Gruppenbildung."

Bundesverfassungsgerichtsentscheid 238/281(303):
„Vereinigungen sind alle freiwilligen und auf Dauer angelegten Zusammenschlüsse gleichberechtigter Mitglieder zu einem gemeinsamen Zweck. Die Vereinigung entscheidet über ihre Aktivitäten unter einer gemeinsamen Leitung und ohne fremde Einflüsse.“
Bundesverfassungsgerichtsentscheid 50, 290 (358).

Wie kommt dann eine BaFin oder eine Staatsanwaltschaft dazu, mir oder der Gemeinschaft in innere Angelegenheiten der Vereinigung hinein zureden? Wir selbst legen in unserem Staatsverein intern fest, in welcher Weise eine Dokumentation getätigt wird und welche Ziele und Zwecke wir gemeinsam und auf welche Weise voranbringen. Die meisten der Mitglieder wollen sich hier auch nicht von einem Abwickler oder BaFin in Gestalt eines Dr. Oppermann hereinreden lassen. Das haben die Kapitalüberlasser in den Zeugenvernehmungen vielfach auch sehr deutlich zum Ausdruck gebracht.
Bisher nahm ich an, daß ich und die Vereinigungsmitglieder diese Rechte und Privilegien auch schon haben und ich sie nicht erst einzufordern aufgefordert bin. Mir war auch nicht klar, daß ich dafür inhaftiert werden könnte, wenn ich sog. gesetzliche Freiräume nutze, um das Allgemeinwohl zu fördern. Ich nehme immer noch an, daß ein Staat sowohl eine Gewährsfunktion als auch eine Schutzfunktion auszuüben hat. Er hat die formulierten Grundrechte zu gewähren und die auf seinem Gebiet lebenden Menschen und Personen vor Einflussnehmern zu schützen, die diese Rechte einschränken wollen. Das schließt diesen Staat und das Bankenkartell selbst ein. Sind diese Grundrechte doch selbst nach höchstrichterlicher Rechtssprechung der Bundesrepublik auch Abwehrrechte der sog. Bürger gegen den sog. Staat.

Es ist meiner Ansicht nach auch die Pflicht eines sog. Bürgers, Abhilfe von Mißständen zu fördern oder zu leisten. Meine subsidiare Hilfsverpflichtung, um Abhilfe von diesen Not- und Mißständen zu schaffen, erkenne ich und die Gemeinschaft aufgrund Artikel 5 GOV und Artikel 23 Grundgesetz. Eine Verfassung zu schaffen ist gem. Artikel 146 Grundgesetz Auftrag an das deutsche Volk. Auf welche Weise dies ins Leben treten soll und ob diese nicht auch autonom oder in Bezug auf das Grundgesetz zu schaffen ist, ist darin nicht geregelt. Allein schon, daß fehlende Regularien im Grundgesetz zur Emmission einer Währung, die zu Gerechtigkeit führt und die den Gleichheitsgrundsatz der Chancengleichheit, der alle Menschen achtet, macht diese Mißstände deutlich, die zu meiner erheblichen Gewissensnot führen.
Die globalen Mißstände sind der Grund für mein und unser Handeln. Daß viele der Mißstände, die mein Gewissen belasten und meine Hilfsverpflichtungen auslösen durch die fehlenden Regulierungen einer zins- und schuldfreien Zahlungsmittelemission verursacht werden, wird auch in der Veröffentlichung der Deutschen Bundesbank zur Geldschöpfung klar.

Die Deutsche Bundesbank veröffentlichte dazu:
„Neben Kreditgewährung und Gutschrift gibt es einen zweiten Weg, wie die Zentralbank den Banken zu einer Sichteinlage - zu Zentralbankgeld – verhelfen kann. Dazu kauft die Zentralbank einer Bank einen Vermögenswert ab, bsp. Gold, Devisen oder Anleihen und schreibt Ihr den Verkaufserlös gut. Auch dadurch entsteht Zentralbankgeld. Die Gold- und Devisenreserven der Zentralbank sind historisch durch solche Ankäufe entstanden.“

Das heißt aus Sicht der sog. Zentralbänker z. B.:
„Ich kauf Dir Dein Haus durch die Schaffung eines Buchungssatzes ab und lege die Kosten für meine Eigeninteressen wie bei Inflation auf die Allgemeinheit um“

oder

„ich gebe Dir Zettel, damit Du damit vereinfacht Tauschgeschäfte machen kannst und Du gibst mir Dein Gold und andere natürliche Ressourcen“

oder


„ich gebe Dir meine Zettel und Ihr gebt mir Euer Staats- und Volksvermögen.“

Das Zentralbankkartell muß nahezu nichts tun, um an die von anderen geschaffenen Sachwerte oder natürliche Ressourcen zu gelangen. Die Kosten werden einfach durch die Vermehrung der Geldmenge auf die Allgemeinheit umgelegt. Die erfährt durch die Diskrepanz von steigender Geldmenge und Warenangebot die beständige Inflationierung der Sachwerte und den Verlust sog. angesparter Vermögenswerte, wie z. B. den beständigen Kaufkraftverlust angesparter Renten. Vertiefend dazu im Schriftwechsel mit der deutschen Bundesbank oder dem Amtsgericht Stendal oder auch Prof. Dr. Bernd Senf und sein Werk, „Der Nebel um das Geld“.

In dem veröffentlichten Werk der Deutschen Bundesbank heißt das dann weiter:
„Kommt es allerdings zu übermäßiger Geldschöpfung, kann dies Fehlentwicklungen auslösen, beispielsweise die Preisstabilität gefährden."

Durch das Zinseszinssystem ist die Geldmengenvermehrung zwingend. Je höher die Zinsen, desto schneller das Karusell, desto mehr sog. Kollateralschäden und desto kürzer die Lebensspanne des Geldsystems. Geldmengenreduzierung erfolgte bisher durch Hedgefonds, Immobilienblasen u.s.w. an der Basis beim kleinen Mann, der derartige Kapitalanlagen von den Kreditinstituten erwarb.
Derartige Fakten waren die Gründe dafür, daß ich gewillt bin, mich nur außerhalb dieser kriminellen Strukturen zu engagieren und etwas für das Allgemeinwohl zu tun. Ich nutze dabei nur normale legale Gestaltungsspielräume. Aufgrund meiner entwickelten Ethik und meines Gewissens kann ich nicht einfach dabei zusehen. Durch Tatenlosigkeit wird ja nichts besser, eher das Gegenteil ist der Fall.

Der Land Sachsen-Anhalt- Wirtschaftsminister Felgner und seine Freunde werden heute nicht einmal mehr dafür angeklagt, sich 7 Mio. € aus Steuermitteln in ihre privaten Taschen umgeleitet zu haben. Sie sollten hier in der Wirtschaftsstrafkammer doch lieber derartige Fälle bearbeiten.

Warum tun Sie das nicht?

Ist der Grund, daß das Verbrechen von den Juristen längst legalisiert wurde oder auch die bestehenden Werte weiter aufgeweicht werden?
Ist der Anfang vom Ende der alten Ordnung nahe?
Brauchen wir alle zur Vermeidung von Krieg und weiterer Zersetzung nun immer grundlegendere Lösungen und Wege?
Brauchen hier einige Menschen wirklich erst amerikanische oder gar türkische Verhältnisse und Zustände, um die bestehenden Machthaber und ihre Strukturen tiefer zu hinterfragen?

Wollen wir nicht lieber gemeinsam an Lösungen arbeiten?

Ich würde mir dies sehr wünschen. Ein weiteres Problem ist, daß die, welche die Macht haben, etwas zum Positiven zu verändern, selbst die Kenntnisse nicht
haben, diese Veränderungen leisten zu können. Das habe ich in stundenlangen Gesprächen mit führenden Regierungsvertretern erkennen können. Sie sind viel zu vereinnahmt von ihrer Tätigkeit, als daß Zeit bliebe, in ganz andere Richtungen zu denken oder zu handeln. Einige haben auch kein Interesse an einer Wendung, da sie vom System der Zerstörung in ihrem Umfeld nur selbst wenig wahrnehmen oder gar davon profitieren.
Sie stecken oft auch in Abhängigkeiten und sind somit erpressbar. Derartige Beobachtungen waren der Grund für die unbedingte Wahrung der Unabhängigkeit der Vereinigungen von Banken, Behörden usw.
Ich bin da aber völlig wertneutral gegenüber den Menschen. Jeder kann ja tun, was immer er möchte und viele wissen es nicht anders. Jeder kann dazulernen und sein Verhalten oder seine neuen Erkenntnisse an der Macht seines Gewissens anpassen. Ein Saulus kann ja auch durchaus zu einem Paulus werden. Ich habe gegenüber niemanden einen Groll, auch nicht gegenüber den Menschen, die mir Schaden wollen. Ich mache sicherlich auch so etwas wie Fehler. Vielleicht sogar mehr als die Menschen, die sich immer nur in bekannten Gefilden bewegen.

Das Geldsystem ist auch der Grund für den Wachstumszwang jedweder Vernunft. Er sorgt für die Verschlechterung der Qualität der Waren, denn um weiter produzieren zu können, muß die Lebensdauer der Güter kurz sein. Das können wir heute flächendeckend bei Industrieprodukten beobachten. Das sorgt wiederum für den beständigen Raubbau an den natürlichen Ressourcen und schließlich zur Selbstzerstörung der menschlichen Zivilisation, sofern es noch eine gibt und der erneuten Vernichtung aller Sachwerte, um das System neu zu starten.
Die Gewinner sind einzig die Zahlungsmittelemittenten. Die kauften bisher mit ihrer auf gleicher Weise ausgegebenen Devisen in den vom Krieg zerstörten Staaten zum Spottpreis noch alle nennenswerten Sachwerte auf, da die dortige Währung durch den Krieg zusammengebrochen ist. Dann kaufen sie sich Politiker und stellen Infrastruktur für ihren Wiederaufbau zur Verfügung, um so den demokratisierten Staat und seine Ressourcen zu übernehmen, um diesen und die darin lebenden Menschen vollständig von sich abhängig zu machen. Das hat nichts mit Verschwörungstheorien zu tun, sondern ist zu beobachtende Geschichte, ob in Afrika, im nahen Osten oder anderswo. Außerdem, seit wann gab es den im Eurosystem schon mal Preisstabilität? Die damaligen D-Mark-Preise sind heute Euro-Preise. In einigen Bereichen ist es sogar so, daß die Euro-Preise die damaligen D-Mark-Preise übersteigen, vor allem bei den Dingen, die von allen Menschen gebraucht werden, wie Strom, Lebensmittel und andere. Die Einkommen der einfachen Bevölkerung jedoch steigen nicht im gleichen Maße. So entstehen Suppenküchen, Obdachlosenunterkünfte, soziale Auffangstellen, mehr Gewalt und Verrohung und Anderes; alles Auswirkungen des kriminellen Geldsystems.

Ich hoffe, die Richter des Landgerichtes verstehen nun meine Gewissensnöte etwas besser. Dieses Grundwissen lässt mich handeln. Es hilft mir dabei, diese Fehler nicht im Königreich Deutschland zu wiederholen. Ich will da ein Beispiel geben. Stadtrat Dübener aus Wittenberg sagte einmal zu mir: "Besserwisser haben wir eine Menge, Bessermacher nicht."
Da das nachvollziehbar ist, habe ich gehandelt. Ich meine nicht, daß mein gezeigter Weg der einzige oder der allein richtige Weg ist. Es ist nur ein Angebot, Sie entscheiden!

Soweit ich auch nur schon mit einer Bewährungsstrafe belegt werde, kann ich nicht weiter handeln.

Aber weiter mit der Veröffentlichung der Bundesbank:
„Die Banken können ihre Guthaben bei der Zentralbank jederzeit in bar abheben. Außerdem können sie umgekehrt Bargeld jederzeit wieder einzahlen und sich gut schreiben lassen. Wegen dieser Austauschbarkeit zählt das Bargeld, daß die Banken in ihrer Kasse halten oder an ihre Kunden ausbezahlt haben als gesamtes, von der Zentralbank ausgegebenes Bargeld zum Zentralbankgeld.“

Auch da wird es klar, daß sich alles Buchgeld im Eigentum der privaten sog. Zentralbankster befindet. Auch durch die Schaffung des Euro als Kunstgegenstand mit Copyright und das damit verbundene Gläubiger-Schuldner-Verhältnis macht die Sklaverei deutlich. Im BGB finden sie ja „der Gläubiger hat das Recht, vom Schuldner eine Leistung zu verlangen.“ Durch dieses Schuldverhältnis und die ständige Zahlungsmittelknappheit an der Basis der Gesellschaft, haben die Judikative und die Gerichtsvollzieher oder andere Exekutive im Dienst der Bankster immer genug zu tun.
Zudem verwendet die Deutsche Bundesbank mit ihren Veröffentlichungen ständig falsche Begriffe. Sie setzt Banken mit Kreditinstituten und Geld mit Zahlungsmittel gleich. Das wäre so, als ob man beispielsweise Eigentum und Besitz gleich setzt. Es erscheint oberflächlich betrachtet dasselbe zu sein, ist es aber nicht. Es ist rechtlich etwas völlig Verschiedenes.
Mit all den hier beschriebenen Grundlagen haben sich weder die Herren der Bundesbank noch die Juristen beschäftigt. Das ist aus zahlreichen Gesprächen klar geworden. Ich habe auch beobachtet, daß die Wirkungsprinzipien und die Möglichkeiten des Subsidiaritätsprinzipes vielfach nicht verstanden werden. Es fehlt vielfach die Vermittlung des Grundwissens in den beruflichen Ausbildungen. Das kommt den Kriminellen sehr zu Gute.

Ich wiederhole: Kriminell ist, was gemeinwohlschädlich ist.

Weiter im Text der Veröffentlichung der Bundesbank.
„Wie das Buchgeld der Geschäftsbanken in Umlauf kommt. Der Vorgang entspricht der Entstehung von Zentralbankgeld. In der Regel gewährt die Bank einem Kunden einen Kredit und schreibt ihm den entsprechenden Betrag auf seinem Girokonto als Sichteinlage gut. Ähnlich wie die Zentralbank prüfen auch die Banken zuvor genau, ob die Voraussetzungen für eine Kreditvergabe gegeben sind. Wird einem Kunden ein Kredit über 1.000 € gewährt (z. B. für 5 Jahre für 5 % per ano) erhöht sich die Sichteinlage des Kunden auf seinem Giro-Konto auf 1.000 €. Es ist Buchgeld entstanden oder es wurden 1.000 € Buchgeld geschaffen. Die Buchgeldschöpfung ist also ein Buchungsvorgang. Buchgeld schafft eine Bank auch, wenn sie dem Kunden eine Vermögenswert abkauft und den Zahlbetrag auf dessen Konto gutschreibt. Der Kunde kann den gutgeschriebenen Betrag für Überweisungen nutzen oder auch in bar abheben. Typischerweise vergüten die Banken ihre privaten Kunden auf Sichteinlagen auf dem Girokonto nur niedrige oder gar keine Zinsen.“

Auch hier ist wieder ersichtlich, daß das Kreditinstitut und welches hier wieder fälschlich als Bank bezeichnet wird, lediglich einen Buchungssatz schaffen braucht, um sich leistungslos Sachwerte der arbeitenden Bevölkerung anzueignen. Das Kreditinstitut verdient also nicht nur an der Differenz zwischen den nicht oder kaum gezahlten Guthabenzinsen auf Sichteinlagen und den viel höheren Schuldzinsen, die beim Girokonto auch zweistellig ausfallen können. Sie erlangen auch beliebige Sachwerte mit Hilfe der Buchgelderschaffung aus dem Nichts. Sie erlangt auch bei einem sogenannten Kreditausfall eines reinen Buchungssatzes leistungslos die Arbeitsleistung des Sachwerteschöpfers. Da benutzt das sog. Bankenkartell den sog. Staat als Handlanger, und seine Bediensteten zur Aufrechterhaltung seiner Schuld- und Lohnsklaverei.
Durch den nicht mit geschaffenen Zins in der Geldmenge bei der Schöpfung von Buchgeld, ist es zwingend vorgegeben, daß in Hochzinszeiten etwa 10-20 % der sog. Kreditnehmer ihre erschaffenen Sachwerte an die Bank verlieren müssen. Bei Niedrigzinsen ist es etwas weniger. Man kann in Summe gar nicht zurückzahlen, was es gar nicht an Zahlungsmitteln im System gibt. Es wird ja nur das Buchgeld neu geschaffen, jedoch nicht die folgenden Zinsen. Eine Existenzkampfarena ist entstanden, in der es zwingend Verlierer geben muß.
Das ist eine der Hauptgründe für verschiedenste kriminelle Erscheinungsformen und dabei natürlich ihre Arbeitsgrundlage. Wollen Sie als Jurist nicht selbst lieber aufbauend tätig sein? Macht es Ihnen Freude, nur immer weiter die bestehenden Mißstände zu zementieren und die durch das System erzwungenen erzeugten Versager zu sanktionieren?

Zurück zur Kreditvergabe:
Die Prüfung zu einer Kreditvergabe besteht darin, zu prüfen, über welche Sachwerte der Kreditnehmer verfügen kann. Im Fall des Ausfalls, der aber gar nicht wirklich als ein Schaden bei der Bank entsteht, da es sich ja lediglich um einen aus dem Nichts geschaffenen Buchungssatz handelt, kann das Kreditinstitut oder auch der Leiter des Kreditinstitutes sich nahezu leistungslos den Sachwert des Kreditnehmers aneignen z. B. ein Haus. Auch hier wird außer ein paar Fingerübungen am Computer keine nennenswerte Gegenleistung vom Kreditinstitut für den vom Arbeiter geschaffenen Sachwert geliefert. Durch die Schaffung und Vergabe von verzinstem Buchgeld auf ihre eigenen Einlagen um bis zur 9-fachen Höhe erhalten die Bankeigner erhebliche, nahezu leistungslose Anlagemöglichkeiten und die Möglichkeit, sich mit Hilfe der unwissenden und benutzten Handlanger des Staates die Sachwerte der Schuldner anzueignen. Die BaFin sorgt für die Verschleierung dieser Raubzüge, für die Ausschaltung der Konkurrenz und damit für die Beibehaltung des kriminellen Systems der Ausbeutung und Umweltzerstörung.

Die Schaffung der königlichen Reichsbank und der eigenen Währung sollte ein Angebot einer legalen Alternative und ein Dienst an der Allgemeinheit sein. Ich möchte helfen, dieses gemeinwohl-zerstörerische Umverteilungssystem gegen ein besseres, faireres, fähigeres und weniger zerstörerisches System zu ersetzen. Dabei habe ich die vorhandenen Freiräume genutzt.

Es geht mir nicht darum, einer Aufsicht auszuweichen, um irgendwelche Menschen zu betrügen.
Es geht mir darum, mich von der Systemkriminalität, der Zerstörung von Umwelt und sozialem Miteinander und der Mittäterschaft an Systemstraftaten abzusondern und ein mögliches Ende all dieser Mißstände anzubieten.

Es geht mir darum, eine subsidiäre Hilfsverpflichtung in Würde und Freiheit zu üben.
Es geht mir darum, meine Würde zu behalten und mein Gewissen nicht zu belasten. Das alles garantiert mir das Grundgesetz.

Was geschieht mit den riesigen Gewinnen der sog. Zentralbanken und ihrer angeschlossenen Kreditinstitute?
Hat denn die Allgemeinheit etwas davon?
Werden damit umweltfreundliche und ethisch vertretbare Arbeitsplätze geschaffen und Allgemeinwohl und Freiheit gefördert?

Nein, es sind private Einnahmen, die die Inhaberfamilien der Bankenkartelle wiederum nutzen, um sich nahezu leistungslos auf betrügerische Weise und in ganz großem Stil die Sachwerte ganzer Volkswirtschaften und die Früchte der Arbeitsleitungen des kleinen Mannes anzueignen!

Diese Tatsachen verschleiert die Bundesbank. Sie sind ihr und den für die Veröffentlichung verantwortlichen Mitarbeitern nicht bekannt. Ich möchte hier auch alle weiteren Fehler in der Veröffentlichung der Bundesbank richtig stellen. Auch wenn ich mich hier wiederhole, ob diese vorsätzlich enthalten sind oder ob sie auf Unkenntnis beruhen, soll hier nicht näher untersucht werden. Auch meine Gewissensnöte werden hier immer deutlicher werden.

Weiter aus der Veröffentlichung der deutschen Bundesbank:

Der Gewinn aus der Bargeldschöpfung.
Oft wird vermutet, daß es der Zentralbank unmittelbar einen ziemlich hohen Gewinn einbringt, wenn sie Bargeld in Umlauf bringt. Schließlich kostet die Herstellung beispielsweise einer 100 €-Banknote nur wenige Cents.

Ich wiederhole: Es gibt keine Banknoten und auch keine Banken mehr (außer die Deutsche Bundesbank), sondern nur noch Kreditinstitute. Das ist der Deutschen Bundesbank aufgrund unserer Interaktion auch bekannt und es ist zudem auch offenkundig. Das Wort Banknote fehlt auf dem Euro, da der Euro ein mit einem Copyright versehener Kunstgegenstand und keine Banknote ist. Alle vorhergehenden Banknoten, wie z. B. D-Mark waren noch Banknoten, da sie von einer sog. staatlichen Notenbank ausgegeben worden waren. Deshalb war das Wort Banknote auch in ihnen enthalten. Derartig herausgegebene Gelder werden heute nur noch von der Deutschen Bundesbank in Form von Münzen geschaffen, die aber keine Banknoten sind.

„Gibt die Zentralbank so eine Banknote an eine Bank ab, vermindert sich deren Sichteinlage bei der Zentralbank um den vollen Nennwert von 100 €. Die erste Vermutung (das die EZB Gewinne aus der Zahlungsmittelerzeugung macht, der Verfasser), geht allerdings in die Irre, den die Zentralbank verkauft die Banknoten nicht, das sie jederzeit bereit ist, sie wieder zu ihrem vollen Nennwert zurückzunehmen.“

Hier verschleiert oder verschweigt die Deutsche Bundesbank die Tatsache, daß es völlig unmöglich ist, alles sog Bargeld oder Buchgeld an die sog. Zentralbank zurück zuzahlen, da ja dann keinerlei Zahlungsmittel mehr im Umlauf wären und damit jede wirtschaftliche Handlung unmöglich gemacht würde. Man hat ja schon erfahren, daß alles von der privaten EZB herausgegebene Buchgeld lediglich aufgrund aus dem Nichts geschaffener Verschuldung von Staaten, staatsähnlicher Konstrukte oder Kreditinstituten entstanden ist. Die angeschlossen sog. Geschäftsbanken (Kreditinstitute) verleihen sie dann so nur an ihre Endkunden weiter. Dies sind sowohl Staaten als auch Firmen oder Privatpersonen. Umgangssprachlich handelt es sich um ein sog. Zentralbankschuldgeldsystem. Dieses sog. Geld gilt aber nichts, da es kein Gewährsgeber und auch kein Rechtsanspruch auf eine Gegenleistung für die Leistung des Einlagensicherungsfond gibt

(Zum fehlenden Rechtsanspruch des Einlagensicherungsfonds siehe Landgericht Berlin vom 15.06.2010, Aktenzeichen 10-O-360/09).

Wer hier also tatsächlich täuscht sind die Bankenkartelle und nicht ich und die Königliche Reichsbank. Es gibt also sehr wohl ähnliche Gewinne aus der Zahlungsmittelschöpfung und zudem auch noch aus der Verzinsung. Dies ist aber nur Garant für die beständige Monopolisierung und die gesetzliche zyklische Vereinnahmung erheblicher Sachwerte, Produktionsmittel und der bestehenden öffentlichen Infrastruktur. Das System erzeugt und aufrecht erhält zudem ein beständiges Gläubiger-Schuldner-Verhältnis, daß man mit einem Herren-Sklaven-Verhältnis vergleichen kann. Die Zentralbank hat auch hauptsächlich deshalb kein Interesse daran, ihr aus dem Nichts geschaffenes Zahlungsmittel zu verkaufen. Damit würde sie ja das Gläubiger-Schuldner-Verhältnis lösen und die BaFin könnte die von der EZB herausgegeben Zahlungsmittel nicht mehr so ohne weiteres einfach beschlagnahmen oder sicher stellen, wie das bei Razzien in Wittenberg der Fall war. Anders ist es bei denen von der Deutschen Bundesbank geprägten eigenen Münzen. Deshalb blieben sie ja auch bei der Razzia liegen.

Jedes nicht zurückgeholte Zahlungsmittel ist also sehr wohl als aus dem Nichts erzeugter Gewinn der Zentralbank geplant. Diese wissen ganz genau, daß das geschaffene Zahlungsmittel nicht in Summe zurückgegeben werden kann, es sei den, die Staaten schaffen wieder eine eigene Währung und geben den Euro nach dem Umtausch dann auch wieder vollständig zurück. Das erst wäre das Ende der Lohnsklaverei der Menschen. Solange das nicht der Fall ist, bleibt die Sklaverei erhalten und das verzinste Schuldgeldsystem führt zu immer schlimmeren Zuständen, immer härteren Existenzkämpfen, zu noch mehr Armut bei der Masse der Menschen usw. und zur Vereinnahmung anderer Sachwerte in den Händen der Zentralbank-Eigner.

Wollen Sie dafür Verantwortung übernehmen?

„Ein Gewinn entsteht bei der Zentralbank aber dadurch. Um sich Bargeld zu beschaffen, muß die BaFin bei der Zentralbank normalerweise einen Kredit aufnehmen. Für diesen Kredit muß sie Zinsen bezahlen. Aus Sicht der Zentralbank ist dies ein Zinsertrag. Er fließt so lange, wie die Banknoten im Umlauf sind.“

Wenn hier die Bundesbank ausführt, daß die sog. Geschäftsbank der sog. Zentralbank Zinsen zu zahlen hat, solange sich das Bargeld im Umlauf befindet, ist das korrekt. Hier wird aber unerwähnt gelassen, daß die Rückgabe des Bargeldes gar nicht möglich ist, da sie als sog. Geschäftsbank aufgehört hat zu existieren, da ihr ja die Geschäftsgrundlage entzogen ist. Man erinnere sich, ein Kreditinstitut handelt mit Krediten in Euro und anderen sog. Finanzdienstleistungen in Euro. Gibt sie diese Euro vollständig an die Zentralbank zurück, hat sie keine Handelsware mehr. Die Euro-Kunstgegenstände und die mit ihrer Hilfe erzeugten Buchungssätze sind ja ihre Handelsware und erst damit haben sie eine Geschäftsgrundlage.

Einlagen entstehen durch die Annahme von unbedingt rückzahlbaren Geldern, die laufend zur Finanzierung auf Gewinnerzielung gerichtete Aktivgeschäfte entgegengenommen werden. Das ist die Aussage des Merkblattes der BaFin. Genau das tun Kreditinstitute. Sie nehmen Bargeld von der Zentralbank als eigene Einlage zur Grundlage und Finanzierung ihres Geschäftsmodels der verzinsten Buchgeldschöpfung aus dem Nichts in bis zu 9-facher Höhe ihrer Einlage von der EZB. Nur aufgrund dieser Einlage kann sie ja verzinstes Buchgeld aus dem Nichts schaffen.
Das tun weder ich noch die Vereinigung mit Hilfe der Kooperationskasse oder der Königlichen Reichsbank. Wenn das Kreditinstitut seine eigenen Gewinne an die EZB zur Tilgung der eigenen Kredite weiterreichen würde, dann ginge auch das wieder nur auf Kosten eines anderen Kreditinstitutes.

Man erinnere sich: Es ist ein Mangelsystem des Existenzkampfes für alle, auch für Kreditinstitute. Den künstlichen Konkurrenzkampf gibt es ja nicht nur unter den produzierenden oder dienstleistenden Firmen auf dem Markt. Es besteht auch unter den Kreditinstituten. Dieser künstliche Konkurrenzkampf der Kreditinstitute erzwingt die Reduzierung privater Kreditinstitute bis hin zur Monopolisierung. Wenn ein in Schwierigkeiten geratenes Kreditinstitut zu den Eignerfamilien der EZB gehört, wird es als systemrelevant eingestuft und dann vom sog. Steuerzahler durch dessen Arbeitsmittel mit Hilfe williger, unwissender oder korrupter sog. Politiker gerettet.
Andere sog. Privatbanken werden nicht gerettet. So gewinnen die größten Bankenclans immer und haben auch damit nur wieder ein Mittel, sich mit Hilfe benutzter Handlanger die Arbeitsleistung der Bevölkerung anzueignen und um so ihre Konkurrenz los zu werden.

„Die mit der Schöpfung durch Zentralbankgeld verbundenen Gewinne führen die Zentralbanken typischer Weise an den Staat ab. Auch die Deutsche Bundesbank tut dies. Die Euromünzen, welche die Bundesbank in Umlauf bringt, kauft sie dem deutschen Staat ab, der sie prägen lässt (Münzregal). Der Staat erzielt aus dem Unterschied von Nennwert der Münzen und deren Herstellungskosten einen Gewinn. Dieser Ertrag fließt in den Bundeshaushalt ein. Letztlich kommen so alle Gewinne aus der Bargeldschöpfung der Allgemeinheit zu Gute.“

Auch hier ist die Information, daß Zentralbanken typischerweise ihre Gewinne an den Staat abführen nur wieder eine Halbwahrheit. Die ganzen Tatsachen werden verschleiert. Typisch ist hier nur die Deutsche Bundesbank als Zentralbank, die als sog. Nationalbank die Gewinne aus dem Münzregal an die Bundesrepublik abführt. Das trifft aber nur auf selbst herausgegebene Münzen und nicht auf die Gewinne der EZB zu, die weder einem Staat, noch der Europäischen Union angehören. Sie ist eine reine Privatbank, die aufgrund ihrer juristischen Ausgestaltung als internationale Organisation sich weder gegenüber einem Staat oder einem anderen Gemeinwesen zu verantworten hat, noch daß sie Gewinne an ein Allgemeinwesen abzugeben hat.
Frau Merkel tritt hier wieder sehr für die Wahrung der Unabhängigkeit der EZB ein. Erst gestern, 31. 01. 2017, gab es darüber wieder diverse Presseveröffentlichungen.

Ob sie wohl diese Hintergründe, Zusammenhänge und Folgen kennt?

Diese EZB-Banker kaufen über ihre weiteren Firmen mit ihren an Griechenland ausgegeben Zetteln oder Anleihen gerade das griechische Volksvermögen ohne eigene Kosten auf. Auch andere Staaten und Volkswirtschaften sind ihre Opfer. Das ist für mich bisher nicht einfach so hinnehmbar. Jeder Mann und jede Frau mit einer grundlegenden Ethik und einem entwickeltem Gewissen sollte hier in eigenem Tempo und zu gegebener Zeit eine sukzessive Abkehr von dieser Selbstzerstörung tätigen.

Das geht jedoch nur, wenn es eine Alternative gibt. Diese anzubieten sehe ich mich im Grundgesetz aufgefordert. Sie nicht zu leisten, wäre unterlassene Hilfeleistung. Sie können mich jedoch mit der Art Ihres Urteils dazu auffordern, jegliche weitere Handlung zu unterlassen.

Ende der Aufzeichnung.

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