Wie wird Inflation im Geldsystem des Königreiches vermieden?

Inflation bzw. Kaufkraftverlust entsteht im gegenwärtigen Geldsystem dadurch, dass Geld von privaten Banken in großen Mengen aus dem Nichts erschaffen wird, ohne dass es mit realen Werten hinterdeckt wäre. So schwindet die Kaufkraft eines bestimmten Geldbetrags entsprechend.

Der Euro (so wie der Dollar etc. auch) ist also keine echte WÄHRung, sondern nur ein Zahlungsmittel. Das bedeutet, dass niemand eine GeWÄHR geben kann, dass man für einen bestimmten Euro-Betrag einen bestimmten Sachwert oder eine bestimmte Gegenleistung bekommt.

Die E-Mark bzw. Neue Deutsche Mark ist dagegen eine gesetzliche Währung, die vom Staat Königreich Deutschland selbst geschöpft wird.

Geldschöpfung ist nur für Projekte erlaubt, die dem Gemeinwohl dienen und möglichst einen Mehrwert zu generieren imstande sind. Jeder neu geschöpfte Betrag ist von Sachwerten gedeckt (z.B. Straßen, Gebäude etc.), so dass Inflation vermieden wird.
Da viele Projekte ihrerseits neue Sachwerte generieren, wird es sogar stets eine mehrfache Überdeckung geben, was das Geldsystem weiter stabilisiert.

Wenn ein Sachwert zerstört wird oder sich anderweitig als Fehlinvestition erweist, wird der dafür geschöpfte Investitionsbetrag wieder dem öffentlichen Zahlungsverkehr entzogen.

Mit der gesetzlichen Währung wird also ein Anrecht auf Konsum bzw. eine bestimmte Gegenleistung für einen bestimmten Geldbetrag gewährt.

Weiterhin kann die gesetzliche Währung nicht unkontrolliert exportiert werden. Das heißt, die Ausfuhr der E-Mark wird nur für ethisch und rechtlich vertretbare Investitionen außerhalb Deutschlands geschehen. Auch das gewährleistet, dass Preise stabil bleiben.

Zuletzt aktualisiert am 11.03.2021 von Redaktion.

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