Warum "Königreich Deutschland"?

Das hat mehrere Gründe.

1. Das Deutsche Reich existiert gemäß Bundesverfassungsgerichtsentscheid 2 BvF 1/73 fort. Es ist gegenwärtig als Gesamtstaat handlungsunfähig. Sogenannte "Kommissarische Reichsregierungen", von wem auch immer, haben weder ein eigenes Geld, Bankensystem, Gesundheitssystem, Rentensystem usw. geschaffen, noch haben sie Eigenwirtschaftlichkeit erreicht oder auch nur in ausreichender Zahl kompetente Hoheitsträger hervorgebracht. Also ist erst einmal das Reich wieder handlungsfähig zu machen, und das beginnt im Bewußtsein und mit der Schaffung institutioneller Organe. Alles andere ist weltfremde Schwärmerei.

Die Deutschen verbinden mit dem Deutschen Reich aufgrund der Propaganda der Siegermächte und ihrer Hintermänner gegenwärtig lediglich das 3. Reich - das sog. "Nazireich". Bevor das sog. "Deutsche Reich", also der Gedanke des "Reiches", wieder angenommen und mit etwas Positiven verbunden wird, kann das Deutsche Reich nicht wieder hergestellt werden. Aus diesem Grund ist ein KönigREICH der erste Anfang einer positiven Belegung des Begriffes "Reich". Es ist nichts Bedrohliches, sondern es wird eher als etwas Merkwürdiges bis Märchenhaftes wahrgenommen.

Nur das Deutsche Reich kann einen Friedensvertrag abschließen. Das Königreich Deutschland kann das nicht, da es keinen Krieg führte oder führen wird. Es kann dies aber leisten, wenn es die Rechtsnachfolge des Deutschen Reiches in Anspruch nimmt. Bevor dies geschieht, sind flächendeckend institutionelle Organe zu schaffen, bessere Sozialsysteme sind zu installieren, es ist eine Organisationsstruktur zu schaffen, um hoheitliches Handeln rechtswirksam für alle Menschen tatsächlich auch ausüben zu können, die umliegenden Nationen sollten die Vorteile für sich selbst erkennen und ein Eigeninteresse an der Wiederherstellung des Deutschen Reiches haben, Verhandlungen dazu sollten weitestgehend abgeschlossen sein, und dann erst ist der Zeitpunkt da, die Rechtsnachfolge in Anspruch zu nehmen, die alten Verträge zu stornieren, und es ist erst einmal wieder das Deutsche Reich in den Grenzen vom 31.Dezember 1937 wiederherzustellen. Ist das geschafft, wird als nächstes das Angebot gemacht, das Deutsche Reich nach dem tatsächlich bestehenden Völkerrecht wiederherzustellen. Das sind die Grenzen von 1914.

Dies ist der erste Grund für ein KönigReich.

2. In der Übergangszeit ist es erforderlich, sich schnell an die sich ständig verändernden Gegebenheiten anpassen zu können. Demokratische Strukturen mit mangelhaft ausgebildeten Kompetenzträgern verunmöglichen eine schnelle Entscheidungsfindung.

Zudem ist es so, daß WIR, die Wir dies hier aufbauen, die Verantwortung und die Folgen Unserer Taten allein zu tragen haben. Wenn Wir beispielsweise mit eigenem Führerschein des Königreiches Deutschland in der Bundesrepublik fahren und deshalb vor Gericht stehen (wollen), dann haben Wir allein die Folgen zu tragen und diesen "Kampf" auszutragen und zu bestehen. Die anderen Menschen ernten dann die Früchte Unserer Bemühungen. Würden Wir bei dieser Sache auf eine demokratische Entscheidung warten müssen (ob mit diesen Führerscheinen zu fahren ist und ob das Verfahren zu führen sei oder nicht), dann würde dieses Verfahren wohl nicht geführt werden, da die demokratischen Entscheidungsträger zum einen nicht Unsere juristischen Kenntnisse hätten, ihr Urvertrauen nicht dem Unseren entsprechen würde, sie gerechter Weise auch die Folgen mitzutragen hätten, auch wenn es Gefängnis bedeuten würde, und damit die Sache kaum noch zu einem positiven Ergebnis führen könnten.

3. Jede Organisationsstruktur eines jeden Betriebes ist hierarchisch strukturiert. Der Inhaber einer Firma muß haften, muß die Folgen seiner Handlungen auf eigenes Risiko verantworten und er kann demzufolge auch allein entscheiden. Wie könnte denn ein Lehrling oder ein Facharbeiter oder auch ein anderer Mitarbeiter Entscheidungskompetenzen haben, die den Bestand der Firma des Firmeninhabers gefährden? In einer Firma empfinden wir es als normal, daß der Chef entscheidet. Es ist ja seine Firma, seine Schöpfung. Warum nicht auch im Königreich Deutschland? Es ist die Schöpfung des Obersten Souveräns, welche ohne sein Werk, Tun und ohne Gottes Hilfe nie existieren würde.

Auch die Natur arbeitet auf hierarchische Weise. Sie kennt keine "Demokratie". Wie könnte denn der Mensch meinen, daß er sich mit einer Demokratie an der Schöpfung ausrichten könnte? Es ist wider der Natur, also unnatürlich, und kann somit keinen dauerhaften Bestand haben.

4. Wir hatten mehrfach versucht, basisdemokratische Strukturen aufzubauen, die sich aufsteigend in Räten organisieren sollten. Jeder dieser Versuche scheiterte an der fehlenden Mitarbeit ausreichender Kompetenzträger und dem Fehlen finanzieller Mittel für diese flächendeckende Unternehmung. So war es eine logische Folge, wieder einmal mehr Selbst-Verantwortung zu übernehmen und ein Beispiel zu geben. Besser es geschieht etwas, auch wenn es schwer zu glauben oder zu handhaben ist, als daß gar nichts geschieht.

5. Gemäß Ipsens "Staatsrecht" würden, wenn das deutsche Volk sich bei der Schaffung einer Verfassung auf den Art. 146 Grundgesetz beruft, sämtliche Verträge mit der Nato, der EU usw. weiterhin bestehende völkerrechtliche Verträge bleiben. Dies halten Wir nicht für sinnvoll. Aus diesem Grunde war ein völlig neuer originärer Staat aus sich selbst heraus zu schaffen, der sich durch Sezession aus dem handlungsunfähigen Deutschen Reich heraus entwickelt. Das Deutsche Reich kann gegen eine Sezession nichts unternehmen, da es nicht handlungsfähig ist. Da die Bundesrepublik kein Staat ist, sondern gemäß Art. 133 GG nur ein Verwaltungskonstrukt einer Firma, kann sie als Gebietsverwalter auch nichts gegen eine Sezession unternehmen. Das Königreich ist somit ein völliger Neuanfang, ist frei von "Altlasten", Verpflichtungen und auch nicht eingebunden in zweifelhafte Verträge.

Zuletzt aktualisiert am 01.06.2015 von Manuel Kracht.

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